Richard von Weizsäcker Beschreibung Richard von Weizsäcker  
 
   
Beschreibung von Richard von Weizsäcker Infos zu Richard von Weizsäcker und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Richard von Weizsäcker

Dieser Text beschreibt Richard von Weizsäcker.


Der untere Text beinhaltet die Richard von Weizsäcker Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Richard von Weizsäcker Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Richard von Weizsäcker fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Richard von Weizsäcker möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Richard von Weizsäcker Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Richard von Weizsäcker beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Richard von Weizsäcker. Fragen zu dem Thema Richard von Weizsäcker können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Richard von Weizsäcker Artikel

Dr. jur. Dr. h.c. (mult.) Richard Freiherr von Weizsäcker (* 15.04 1920 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1981 bis 1984 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 1984 bis 1994 der sechste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Richard von Weizsäcker Beschreibung
Richard von Weizsäcker Beschreibung
Richard von Weizsäcker (1984)
Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Angela Merkel. Eine politische Biografie Eine beeindruckende Politikerin! Das Buch ist Klasse!!! Angela Merkel ist eine Politikerin dieals erste Frau Deutschlands die Chance hat Regierungschefin zuwerden. Das Buch beschreibt das Leben einer sehr interessantenPersönlichkeit. Sie wurde innerhalb weniger Jahre Generalsekräterin der CDU(1999), dann Parteivorsitzende(2000)und dann Fraktionsvorsitzende(2002)....

Ausbildung und Beruf

Aufgrund der diplomatischen Tätigkeit seines Vaters lebte Weizsäcker in seiner Jugend längere Zeit in der Schweiz und in Dänemark.

1937 reiste Weizsäcker nach Oxford (Großbritannien) und Grenoble (Frankreich) um dort Vorlesungen über Philosophie und Geschichte zu besuchen. 1938 wurde Weizsäcker zu dem Reichsarbeitsdienst eingezogen und trat noch in dem selben Jahr seinen Wehrdienst in Potsdam an. Sein Bruder Heinrich von Weizsäcker diente als Leutnant in dem selben Regiment und fiel schon am zweiten Tag des Zweiten Weltkriegs. Seit Beginn des Krieges war Weizsäcker Soldat, zuletzt als Hauptmann der Reserve. In dem April 1945 wurde er in Ostpreußen verwundet und daraufhin in die Heimat zurück transportiert.

1945 begann Weizsäcker ein Studium der Geschichte und der Rechtswissenschaft in Göttingen, das er 1950 mit dem ersten und 1953 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. In dem Juli 1955 erfolgte die Promotion zu dem Dr. jur..

Während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse 1948/49 war Weizsäcker in dem so genannten Wilhelmstraßen-Prozess Hilfsverteidiger seines Vaters Ernst von Weizsäcker, der in dem Dritten Reich unter den Ministern Konstantin Freiherr von Neurath und Joachim von Ribbentrop Staatssekretär in dem Auswärtigen Amt gewesen war. Ernst von Weizsäcker wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt und 1950 vorzeitig aus der Haft entlassen.

Von 1950-1953 arbeitete Weizsäcker als wissenschaftliche Hilfskraft bei der Mannesmann AG in Gelsenkirchen. 1953 wechselte er in die Rechtsabteilung der Mannesmann AG nach Düsseldorf. In dem Juli 1955 erhielt er Prokura und wurde 1957 Leiter der wirtschaftspolitischen Abteilung. Ende Juni 1958 schied Weizsäcker bei Mannesmann aus und war bis 1962 persönlich haftender Gesellschafter der Bankhäuser Waldthausen .

Von 1962 bis 1966 war er geschäftsführender Gesellschafter des Chemie- und Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim in Ingelheim am Rhein, das an der Herstellung des 1967 in dem Vietnamkrieg benutzten Entlaubungsmittels Agent Orange beteiligt war.

Buch-Tipp: Brücke in eine neue Zeit. 60 Jahre CDU Super Informativ!!! Dieses Buch beschreibt in einer informativen Schreibweise dieGeschichte der CDU. Ebenfalls sind alle Parteivorsitzende,Fraktionsvorsitzende und Generalsekrätere der CDU bis zu dem Jahre2004 verzeichnet. Jeder der sich mal mit der Geschichte der Volkspartei CDU informieren möchte sollte das mit diesem Buchtun.

Familie

Weizsäcker ist der Sohn des Diplomaten Ernst von Weizsäcker. Sein Großvater war der ehemalige württembergischen Ministerpräsident Karl Hugo Freiherr von Weizsäcker.
Sein Bruder ist der Philosoph und Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker.
Seit 1953 ist er mit Marianne von Kretschmann verheiratet.

Er hat vier Kinder: Klaus Robert von Weizsäcker , Andreas von Weizsäcker , Marianne Beatrice von Weizsäcker und Fritz von Weizsäcker .

Siehe auch:

Buch-Tipp: Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland Die Vielfalt der Parteienlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland, nicht zuletzt durch die Fusionierung der PDS, ist äußerst groß. Das Thema des Parteiensystems ist somit ein interessantes, facettenreiches Feld, indem es sich lohnt zu forschen und tiefer in die Materie einzutauchen....

Partei

Seit 1954 ist Weizsäcker Mitglied der CDU. Von 1966 bis zu seiner Wahl zu dem Bundespräsidenten war er Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands. Unter seiner Leitung wurde von 1971 bis 1978 ein neues Grundsatzprogramm für die CDU erarbeitet.

1968 wurde Weizsäcker zu dem erstenmal als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen, unterlag aber in der parteiinternen Auseinandersetzung dem damaligen Verteidigungsminister Gerhard Schröder_(CDU).

Seit seiner Wahl zu dem Bundespräsidenten ruht seine Parteimitgliedschaft.

Buch-Tipp: Das Projekt Hannibal Spannende Unterhaltung der Extraklasse Zufällig fiel mir dieses Buch in die Hände und obwohl nicht besonders poilitsch interessiert, konnte ich es dennoch nicht aus den Händen legen, bevor ich es zu Ende gelesen hatte. Das Projekt Hannibal ist ein fesselnder Polit-Thriller, der sich mit unglaublicher Spannung den Machenschaften der Geheimdienste...

Abgeordneter

Von 1969 bis 1981 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde hier sogleich Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nach dem er mit seiner Kandidatur für den Fraktionsvorsitz Karl Carstens unterlegen war.
Von 1979 bis 1981 war er Vizepräsident des Deutschen Bundestages.

Buch-Tipp: Das konservative Minimum Es muss nicht stets CDU sein. . . Weissmann, bekannt durch seine Artikel in der Jungen Freiheit und Sezession und als Mitarbeiter des Instituts für Staatspolitik, legt mit diesem, seinem neuesten, Büchlein eine erweiterte Fassung seiner Beiträge zu dem selben Thema in der Jungen Freiheit vor. Er versammelt hier sechs kurze Essays, die zusammen 82...

Öffentliche Ämter

1974 war Weizsäcker Kandidat von CDU und CSU für das Amt des Bundespräsidenten. Gewählt wurde aber der bisherige Außenminister Walter Scheel (FDP), der als Kandidat der sozialliberalen Koalition angetreten war (s. Bundespräsidentenwahl 1974).
1979 war er Spitzenkandidat der Berliner CDU bei den Wahlen zu dem Abgeordnetenhaus. Zwar wurde die CDU mit 44,4 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, Regierender Bürgermeister blieb aber der bisherige Amtsinhaber Dietrich Stobbe, der die Koalition aus SPD und FDP fortsetzte.
Bei den vorgezogenen Neuwahlen zu dem Abgeordnetenhaus 1981, die wegen des Bruchs der sozialliberalen Koalition in Berlin nötig geworden waren, wurde die CDU mit 48,0 Prozent der Stimmen wieder stärkste Kraft. Er wurde daher als Nachfolger von Hans-Jochen Vogel, der ca. ein halbes Jahr in dem Amt war, zu dem Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Er stand zunächst einem CDU-Minderheitssenat vor, nachdem Bruch der sozialliberalen Koalition in Bonn in dem September 1982 bildete er eine Koalition mit der FDP.

Am 23.05 1984 wurde er dann von der Bundesversammlung zu dem sechsten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt (s. Bundespräsidentenwahl 1984). Am 1. Juli wurde er als Nachfolger von Karl Carstens in diesem Amt vereidigt.


1989 erfolgte die Wahl für eine zweite Amtszeit bis 1994 (s. Bundespräsidentenwahl 1989).

Buch-Tipp: Der Fall Barschel. Ein tödliches Doppelspiel Wie ein Krimi! Das Buch setzt sich einerseits ausführlich mit den Hintergründen und dem Werdegang und andererseits mit dem Geschehen in dem Beau Rivage und den Entwicklungen bis heute auseinander. So lässt sich alles in dem Gesamtzusammenhang sehr gut verstehen. Der Teil, der sich mit dem Geschehen in dem Beau Rivage beschäftigt, liest sich so gut, dass...

Gesellschaftliches Engagement

Von 1964 bis 1970 war er Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags.

Buch-Tipp: Der Fall Hohmann ... und kein Ende Für die Meinungsfreiheit kämpfen! Der Fall Hohmann bewegte 2003 die Presselandschaft Deutschlands. Eine unwichtige Rede wurde zu dem Skandal aufgebauscht, indem Sätze aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht wurden. Fritz Schenk zeichnet in diesem Buch die Entwicklung des angeblichen "Skandals" nach: Von der ersten, bis heute nicht durch eine Gegendarstellung...

Preise und Auszeichnungen

1975 Großes Bundesverdienstkreuz
1983 Senator der Max-Planck-Gesellschaft; Heuss-Preis
1986 Rhetorik-Preis
1987 Goldene Kamera; Romano-Guardini-Preis; Atatürk-Friedenspreis
1988 Ehrenring des deutschen Handwerks
1989 Joseph-Preis für Menschenrechte
1990 Adolf-von-Harnack-Medaille; Geuzenpenning der niederländischen "Stiftung Geuzen-Widerstand 40-45"
1991 Goldmedaille der jüdischen Organisation B'nai B'rith; Heinrich-Heine-Preis
1992 Nansen-Medaille des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge
1994 Heinz-Galinski-Preis; Augsburger Friedensfestpreis; Leo-Baeck-Preis
1995 Deutscher Staatsbürgerpreis; Buber-Rosenzweig-Medaille; Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
1996 Kunstpreises zur deutsch-tschechischen Verständigung
1998 Humanismus-Preis des Deutschen Altphilologenverbands (Heidelberg)
2 Tausend Dr.-Leopold-Lucas-Preis

Buch-Tipp: Der Weltensammler. Gelungene Mischung Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Fiktion und Geschichte. Erzählt werden drei Episoden aus dem Leben des Richard Francis Burton: 1) sein Aufenthalt Indien 2) sein Aufenthalt in dem Nahen Osten und die Pilgerreise nach Mekka 3) die Suche nach den Quellen des Nils in Ostafrika. Die Erzählperspektive wechselt dauernd zwischen...

Ehrendoktorate

1984 Grenoble; New York (School of Social Research)
1985 Weizmann-Institut; Löwen
1986 Istanbul
1987 Sucre (Bolivien); Harvard (Cambridge/Vereinigte Staaten Amerika); Göttingen
1988 Nigeria; Oxford; Sofia
1990 Malta
1991 Rotterdam; Madras; Pavia
1993 Baltimore; Danzig
1995 Uppsala
1996 Prag (Karls-Universität, Rechtswissenschaften)
==Weblinks==

Buch-Tipp: Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus Ein neuer Blick in die Hintergründe unseres Lebens Richard Sennett, obwohl er ein Soziologe ist, geht zu dem Teil wie ein Volkskundler seine Betrachtung der aktuellen Lebenswelten an. Er vollzieht teilnehmende Beobachtungen und schildert die Ansichten der Menschen mit denen er zu dem Teil viel Zeit verbracht hat. Die neue Betrachtung der Grenzenlosigkeit...

Literatur

  • Richard von Weizsäcker, Drei Mal Stunde Null? 1949 - 1969 - 1989, 1. Auflage, 2001
  • Richard von Weizsäcker, Vier Zeiten, 1. Auflage, 1997
  • Friedbert Pflüger, Richard von Weizsäcker - Ein Portrait aus der Nähe, 1. Auflage, München 1993







Weiteres zu dem Artikel Richard von Weizsäcker

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Auseinandersetzung, Csu, Freiherr, Fritz, Heimat, Heinrich, Ingelheim, Jugend, Kandidat, Philosoph, Promotion, Rechtswissenschaft
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Richard von Weizsäcker' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Richard von Weizsäcker Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Richard von Weizsäcker' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Richard von Weizsäcker' und 'Richard von Weizsäcker' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Richard von Weizsäcker' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 905 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 04:21:08
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 00:47, 29. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Richard von Weizsäcker aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 905 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 04:21:09
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 00:47, 29. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008